Schlagwort-Archive: Justiz

E N D S P I E L Oder: Wie die Söldner ihre letzten Sympathien verspielten

Kaum eine Stunde vergeht ohne neue Hiobsbotschaften über unzählige Straftaten durch die
zwangsvollstreckte ehemalige Firma [POLIZEI]. Man versuchte zu vertuschen, wo es nur ging, doch heute, im Wassermannzeitalter, kommen all die Wahrheiten brühwarm auf den Tisch. Dieses Organ illegaler Straftäter – ein G e w a l t – M o n o p o l – wie es der Name schon so schön bezeichnet, muß weg, darf nicht erhalten werden. Jeder Straftäter (und unter diesen Söldnern gibt es keinen einzigen, der nicht schon unzählige Straftaten gegen sein eigenes Volk begangen hat) sind nicht im Sinne der GÖTTLICHEN (R)EINHEIT, denn nichts steht zwischen meinem SCHÖPFER-GOTT-ICH und meiner physischen Erfahrung, und schon gar keine Verträge [PERSONEN]! [POLIZISTEN], also Söldner-Köter, sind Handelsvertreter im Sinne des UNIFORM COMMERCIAL CODE; ihr einziges Ziel ist es, Umsätze für ihre illegalen Dienstherren zu erzielen, um so Einkommen zu generieren.
Es ging bei deren ‚Arbeit‘ noch nie um Ordnung und Sicherheit, sondern immer schon um die Erpressung der einzelnen Völker im Interesse des weltweit agierenden Judengeflechts.
Ich möchte mich selbst da nicht Außen vorlassen. Nachfolgend beschreibe ich klare Fakten, wie ich zur damaligen POLIZEI kam.
Bereits bekannt ist, daß ich in meiner Jugend ein vorbestrafter Schläger war, der seit frühester Kindheit in zahlreichen Kampfsportvereinen verschiedenste Angriffs- und Verteidigungstechniken aufsog, wie ein Schwamm. Ich liebte es, mich mit anderen zu messen, keiner, selbst viel Ältere, waren meiner inneren Wut durch falsche Ernährung und das Aufwachsen im Rand-Berliner Brennpunkt unter der STASI-Kontrolle gewachsen. Ich verdrosch alle, am liebsten war mir, wenn ich ihre Zähne oder Knochen brechen hörte. Traurig, aber die volle Wahrheit!
Eines abends, ich war mit meiner kleinen Freundin im Kino, sah mir zum gefühlt tausendsten Male…Weiterlesen

Deutsche Justiz im Zwielicht

Von Jochen Wittmann

Kämpft für ihren Sohn: Erica Duggan.  Foto: dpa

Sensationelle Enthüllungen zum Prozessauftakt: Zwölf Jahre nach dem Tod eines jungen Briten in Wiesbaden haben Behörden in London den Fall neu aufgerollt. Ihre Einschätzung: Der von den deutschen Behörden angenommene „Suizid durch Verkehrsunfall“ war gestellt.

Im März 2003 kam ein junger Brite unter merkwürdigen Umständen in Wiesbaden ums Leben. Jeremiah Duggan, ein 22-jähriger Jude aus London, soll, wie Polizei und Staatsanwaltschaft befanden, in suizidaler Absicht auf die Bundesstraße B 455 gelaufen sein und sich vor ein Auto geworfen haben.

Seine Mutter Erica Duggan hat an die amtliche Version vom „Suizid durch Verkehrsunfall“ nie geglaubt. Sie hat Nachforschungen anstellen lassen, nachdem die Ermittlungen der deutschen Behörden bald eingestellt wurden. Sie hat Dienstaufsichtsbeschwerden eingelegt. Und sie hat eine in der deutschen Rechtsgeschichte durchaus seltene Ermittlungserzwingung erreicht, wonach ein Beschluss des Oberlandesgerichts Frankfurt die Wiesbadener Staatsanwaltschaft anwies, nochmals Ermittlungen durchzuführen. Getan hat sich aber nicht viel. Der Polizist, der 2003 den Fall bearbeitete, bekam ihn auch 2012 zugewiesen, und man kann nicht behaupten, dass er schnell und zügig gearbeitet hätte.

Zwölf Jahre nach dem Tod von Jeremiah Duggan versucht jetzt eine gerichtliche Untersuchung in Großbritannien Licht auf die Causa zu werfen. Im Königreich ist es bei einem ungeklärten Todesfall vorgeschrieben, dass ein „Coroner“, ein Untersuchungsbeamter mit Richterstatus, eingesetzt wird, um die Todesursache festzustellen. Am Dienstag begann in Barnet, Nord-London, eine dreitägige Untersuchung, die zumindest eines zeigen dürfte: dass die Lesart der deutschen Behörden nicht stimmen kann.

Gutachter äußert Zweifel

Nach deren Auffassung wurde Jeremiah Duggan zuerst von einem Auto erfasst, in die Luft geworfen und anschließend von einem weiteren überrollt. Zu Beginn der Untersuchung in London nahm ein forensischer Sachverständiger zu diesem Sachverhalt Stellung. Paul Canning hatte sich 42 Fotos genauer angeschaut, die vom Unfallort und den beteiligten Fahrzeugen gemacht wurden. Er konnte „nicht die geringste Spur von Blut, Gewebe oder Kleidung“ auf den beiden Autos entdecken, was doch erwartet werden müsse, wenn es zu einer Kollision bei hoher Geschwindigkeit gekommen wäre. Auch auf der Fahrbahn sei kein Blut oder menschliches Gewebe zu finden. Beide Fahrzeuge wiesen eine Reihe von Aufprallpunkten auf, die ein Zusammenstoß mit einem Körper nicht hätte erzeugen können.

Sowohl an der Kleidung und den Schuhsohlen von Duggan als auch an beiden Fahrzeugen habe er Sand festgestellt, allerdings nicht auf dem Asphalt der Bundesstraße B 455. Canning kommt zu dem Schluss: An dem angeblichen Unfallort kann es zu keinem Unfall gekommen sein. Der Sand lege nahe, dass Duggan und die beiden Fahrzeuge gemeinsam an einem dritten Ort gewesen wären. Kurz: Seiner Auffassung nach sei der Unfall gestellt worden: „Es muss ein Set-up gewesen sein.“

Mutmaßungen über Sekte

Ziemlich sensationelle Enthüllungen für einen Prozessauftakt. Es lässt nicht nur die Wiesbadener Behörden dumm dastehen, die ja schon vor zwölf Jahren zu ähnlichen Schlüssen hätten kommen können, hätte man nur ordentlich ermittelt und nicht vorschnell die Karte „Suizid“ gezogen. Sollte es stimmen, dass der Unfall fingiert wurde, bekommt auch jene Version Glaubwürdigkeit, die Erica Duggan für wahrscheinlicher hält: Dass hinter dem Tod ihres Sohnes die LaRouche-Organisation steckt.

Diese von der Bundesregierung als „Politsekte“ eingestufte Bewegung tritt unter Decknamen wie „Bürgerrechtsbewegung Solidarität“, „Schiller-Institut“ oder „Europäische Arbeiterpartei“ in Erscheinung, hängt Verschwörungstheorien an und gilt als notorisch antisemitisch. In Wiesbaden ist ihr europäisches Hauptquartier. Jeremiah Duggan war im März 2003 auf einer Veranstaltung des dortigen Schiller-Instituts und outete sich als Jude. Offenbar unter konkreter Gefährdung von Leib und Leben. Am 27. März rief er aus Wiesbaden in den frühen Morgenstunden seine Mutter an und war in Panik: Er sei in großen Schwierigkeiten, sie solle bitte sofort kommen. Eine Dreiviertelstunde später war er schon tot. Erica Duggan vermutet, dass Jeremiah von Mitgliedern der LaRouche-Organisation in den Tod gejagt, wenn nicht ermordet wurde. Eine Reihe von Indizien, die diese These stützen könnten, sollen in der dreitägigen Anhörung zur Sprache kommen

Quelle: http://www.fr-online.de/rhein-main/kriminalitaet-deutsche-justiz-im-zwielicht,1472796,30741852.html

Gedicht zu: Der dritte Weltkrieg

 Dieses Gedicht wurde mir zur Veröffentlichung per Mail zugesand. Es werden nur Gedichte mit Autor- oder Dichter-Angabe veröffentlicht!

Der dritte Weltkrieg

Ist der Vesuv mit speien dran
dann fängt das neue Zeitalter an
__
Hier in Deutschland wird’s beginnen
und fast niemand kann entrinnen
Im Jahr der 6+6+6 gleich 18
wird man hier die größte Schlacht seh’n
__
8 der Monat kommt und geht
und der Feind dann hier schon steht
Nicht mehr lang ist es noch hin
Heut noch machen wir Gewinn
__
In dem schönen Jahr davor
sparte Geld nur noch der Tor
Wenn die Börse dann geplatzt
ist auch weg der größte Schatz
__
Weil das Geld dann nichts mehr wert
hast ein Auto das nicht fährt
Ist die Hälfte der Menschen weg
denkt man, nichts hat einen Zweck
__
Geht die Sonne im Osten unter
werden alle Menschen munter
Denn von hier kommt jetzt der Geist
der uns neue Wege weist
__
Östlich aus dem einen Reich
kommt der Retter und hilft gleich
Alles wieder gut zu machen
auf das wir werden dann erwachen
__
Weil von hier in aller Welt
jetzt die Wahrheit Einzug hält
hat man die Lüge schnell verbannt
und so die Wahrheit anerkannt
__
Und so freut sich alle Welt
über den Frieden, der jetzt hält
Dies wird Deutschland und der Welt geschehen
Wer es nicht glaubt wird es seh’n
Autor und Dichter Ditmar Drewe

Die NATO wurde nicht eingerichtet, um die armen Europäer vor den Russen zu schützen

Justiz und Bundesrepublik ohne Recht(s)form einer Ideologie

Veröffentlicht am 14.12.2014

Welche Recht(s)form hat die Justiz?

Wenn die Justiz keine Recht(s)form hat, ist sie nur eine Idee, die als Ideologie von Räubern ausgenutzt wird, um Menschen im Schein getarnt zu täuschen.

Jedes Justizverfahren ist ein Scheingeschäft. Wer sich das nicht vorstellen kann, gucke und staune, denn das Video ist zwar kostenlos, aber nicht umsonst!

Nach Art. 144 GK IV, Art. 73 UN-Charta sowie den AHK-Gesetzen müssen die Bediensteten in den Behörden wissen und sich selbst Kenntnis beschaffen, wovon Ich spreche und welche Pflichten sie haben. Sie haben keine Ahnung, denn sie wissen vorsätzlich nicht, was sie tun, um sich im Reichtum des eigenen Irrtums von Gewalt gegen Menschen existenziell abzusichern.

Die MATRIX ist der Grund, der Dich dazu veranlaßt, nach uns zu suchen. In Wirklichkeit sind nämlich alle Menschen abhängig von der MATRIX, in welchem sie ihr Leben verbringen. Die wenigsten von ihnen ahnen, daß das, was sie täglich erleben, nicht real ist. Es ist eben das Spiegelbild der Realität. Tatsächlich leben die, die an MATRIX angeschlossenen Menschen unter Zwang, die mit Nahrung unter bestimmten Verhältnissen gefüttert werden, und dem System-Machtinstrument als zwangsverwalteter Energielieferant zu dienen.

Der Grund, warum Menschen zum Schweigen gebracht werden, ist nicht weil sie lügen, sondern weil sie die Wahrheit sagen. Wenn Menschen lügen, können ihre eigenen Worte gegen sie gewendet werden, doch wenn sie die Wahrheit sagen, gibt es kein anderes Gegenmittel als die Gewalt.

Religiöse, politische und gewerkschaftliche Parteien als Verbände juristischer Personen sind Ursache des Krieges gegen den ewigen Frieden (Vergleich Prälimimarbedingungen der UN zum ewigen Frieden) und beinhaltet das Verbot von:

• Demokratie
• Tarnung und Täuschung durch Aussetzung
• Veräußerlichkeit des Naturrecht
• Söldner von Streitmacht, Polizei und Justiz
• inflationäres Geldsystem
• Privatautonomie im öffentlichen Recht (Willkür, Billigkeit)
• Lug und Betrug

Die Verbände teilten die Ganzheitlichkeit des Menschen in

religiöse – Heiligen Geist
politische – Seele
gewerkschaftliche – Körper

Verbände juristischer Personen auf, so daß der Mensch nach der Idee der Ideologie sich nicht Heilen, Sein Recht durch gewaltsames Lügen und Betrügen, Tarnung und Täuschung nicht setzten kann.

Für die Bediensteten in den Behörden sind Wir das Geld- und Kapitalgeschäft der Rendite.

Quelle: MenschenrechtTV

Das sonderbare Timing der sächsischen Justiz im Fall von Bodo Ramelow

10. Dezember, 2014

Im Jahr 2010 hat ein Politiker der Linkspartei sich an der Blockade eines Neonazi-Aufmarsches in Dresden beteiligt. Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt. Doch ausgerechnet zu dem Zeitpunkt, als dieser zum ersten linken Ministerpräsidenten gewählt wird, erreicht den Präsidenten des Thüringer Parlaments ein Brief der sächsischen Justiz mit der Bitte um Aufhebung der Immunität von Bodo Ramelow. Ein Schelm wer Böses dabei denkt.

Zivilcourage zeigen – aber bitte nicht von links…

Dresdner bei Gedenkfeier zur Bombennacht – Quelle: Roland Lubiger

Die Staatsanwaltschaft hatte Bodo Ramelow 2010 vorgeworfen, eine Blockade eines Aufmarschs von Rechtsextremisten in der sächsischen Landeshauptstadt mitorganisiert zu haben. Für die Ermittlungen war die Immunität Ramelows als Abgeordneter des Thüringer Landtags aufgehoben worden.

Zivilcourage zeigen – aber bitte nicht von links…

Im April 2014 war das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt wurden. Nachdem Ramelow sich weigerte, seine eigenen Anwaltskosten zu übernehmen, musste im Juni 2014 das Amtsgericht entscheiden, ob es das Verfahren wirklich bei voller Kostenübernahme einstelle oder die Hauptverhandlung eröffne. “Dann setzte ich auf einen Freispruch erster Klasse”, sagte Ramelow damals.
Fast acht Monate später und, Zufall hin oder her, zwei Tage vor der Wahl Ramelows zum Ministerpräsidenten, ging beim Präsidenten des thüringischen Parlamentes ein Brief vom Dresdener Amtsrichters Herbert Dietz, der für das Verfahren zuständig ist, mit der Bitte um Aufhebung der Immunität von Bodo Ramelow.

Der thüringische Ministerpräsident selbst reagierte leicht irritiert:

“Angesichts der Pegida-Aufmärsche in Dresden sollte man meinen, dort seien ganz andere Probleme zu lösen.”

Unterstützung bekam Ramelow von Parteikollegin und LINKEN-Vorsitzenden Katja Kipping. Ihrer Ansicht nach führt die sächsische Justiz “einmal mehr eine Posse auf”. Und weiter:

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/7954/headline/zivilcourage-zeigen-aber-bitte-nicht-von-links/

 “Die Kriminalisierung friedlicher Anti-Nazi-Proteste ist empörend. Zivilcourage ist kein Verbrechen.”

Was ist überhaupt in Dresden los?- Warum ist die Pegida in Dresden so stark?

Am oder um den 13. Februar gedenkt Dresden der Bombennacht von 1945. Dieses Gedenken der Zerstörung durch alliierte Luftbomben wird jedes Jahr von rechten Gruppen in nationalsozialistische Gedenkfeiern uminterpretiert und durch Aufmärsche und Fackelumzüge begangen.

Seit den 1990er Jahren ist die Landhauptstadt Sachsen zum beliebten Treffpunkt der Rechtsextremen in ganz Deutschland geworden. Der Vorsitzende des Deutschen Gerwerkschaftsbundes (DGB) Region Dresden- Oberes Elbtal Ralf Hron beschreibt die Situation an der Elbe wie folgt:.

“Seit mehr als zehn Jahren finden um den 13. Februar sogenannte Trauermärsche der JLO [Junge Landsmannschaft Ostdeutschland] und ihrer braunen Kameradschaften von nah und fern statt. Lange, offensichtlich zu lange, brauchte die etablierte Politik mit ihrer Bürgerschaft, um eine gemeinsame bürgerschaftliche Antwort auf diese Provokation zu finden.”

Dossier des DGB Sachsen: „Warum fühlen sich Nazis in Dresden wohl?“

Seit Jahren versammeln sich dafür Bürger aus der politischen Mitte, Linke und sogenannte Linksradikale, um gegen die Aufmärsche zu demonstrieren. Von Menschenketten am Elbufer über Gegendemos und Blockaden wurde Widerstand geübt. Dabei kommt es am Rande der Demos und Gegendemos regelmäßig zu Ausschreitungen und zu Verhaftungen. Selbst friedliche Blockaden werden von der Justiz im CDU-regierten Bundesland als Straftaten gewertet und gegen die Veranstalter und Teilnehmer Verfahren eingeleitet. Großes mediales Aufsehen erregte etwa das Verfahren von 2011 gegen den politisch aktiven Jugendpfarrer Lothar König aus Jena. König wurde im späteren Verlauf freigesprochen, nachdem die Anklage der sächsischen Justiz in sich zusammen gefallen war.

Aktuell: Staatsterror: Stasi-Methoden gegen deutsche Bürger wird zum Alltag

Veröffentlicht am 08.11.2014

HoGeSa – die Angst vor der nächsten Eskalation
[ http://www.welt.de/politik/deutschlan… ]

De Maizière will „klare Justiz“ gegen Hooligans
[ http://www.welt.de/politik/deutschlan… ]

Nahles‘ Gesetz ist ein Brandbeschleuniger für die GDL
[ http://www.welt.de/wirtschaft/article… ]

Zensur in GB: RT muss Werbeplakate entpolitisieren
[ http://propagandaschau.wordpress.com/… ]

Hetzjagd gegen Frei.Wild erreicht schamlosen Höhepunkt
[ https://buergerstimme.com/Design2/201… ]

Gejagt: Medien veröffentlichen Wohnhaus und Telefon-Nummer von Weselsky
[ http://deutsche-wirtschafts-nachricht… ]

Streit-Parteitag der Hamburger AfD:
AfD-Mann nennt Hooligan-Proteste „friedliche Demonstration“
[ http://www.focus.de/politik/deutschla… ]

Quelle: MysteriumGlobal