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E N D S P I E L Oder: Wie die Söldner ihre letzten Sympathien verspielten

Kaum eine Stunde vergeht ohne neue Hiobsbotschaften über unzählige Straftaten durch die
zwangsvollstreckte ehemalige Firma [POLIZEI]. Man versuchte zu vertuschen, wo es nur ging, doch heute, im Wassermannzeitalter, kommen all die Wahrheiten brühwarm auf den Tisch. Dieses Organ illegaler Straftäter – ein G e w a l t – M o n o p o l – wie es der Name schon so schön bezeichnet, muß weg, darf nicht erhalten werden. Jeder Straftäter (und unter diesen Söldnern gibt es keinen einzigen, der nicht schon unzählige Straftaten gegen sein eigenes Volk begangen hat) sind nicht im Sinne der GÖTTLICHEN (R)EINHEIT, denn nichts steht zwischen meinem SCHÖPFER-GOTT-ICH und meiner physischen Erfahrung, und schon gar keine Verträge [PERSONEN]! [POLIZISTEN], also Söldner-Köter, sind Handelsvertreter im Sinne des UNIFORM COMMERCIAL CODE; ihr einziges Ziel ist es, Umsätze für ihre illegalen Dienstherren zu erzielen, um so Einkommen zu generieren.
Es ging bei deren ‚Arbeit‘ noch nie um Ordnung und Sicherheit, sondern immer schon um die Erpressung der einzelnen Völker im Interesse des weltweit agierenden Judengeflechts.
Ich möchte mich selbst da nicht Außen vorlassen. Nachfolgend beschreibe ich klare Fakten, wie ich zur damaligen POLIZEI kam.
Bereits bekannt ist, daß ich in meiner Jugend ein vorbestrafter Schläger war, der seit frühester Kindheit in zahlreichen Kampfsportvereinen verschiedenste Angriffs- und Verteidigungstechniken aufsog, wie ein Schwamm. Ich liebte es, mich mit anderen zu messen, keiner, selbst viel Ältere, waren meiner inneren Wut durch falsche Ernährung und das Aufwachsen im Rand-Berliner Brennpunkt unter der STASI-Kontrolle gewachsen. Ich verdrosch alle, am liebsten war mir, wenn ich ihre Zähne oder Knochen brechen hörte. Traurig, aber die volle Wahrheit!
Eines abends, ich war mit meiner kleinen Freundin im Kino, sah mir zum gefühlt tausendsten Male…Weiterlesen
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Zustellung von Behördenpost

Wie viele hier schon wissen, muß jedes “Amt” auch amtlich zustellen. Nur wie soll das gehen, wenn selbst die “Deutsche Post AG”, wie der Name schon zeugt, nur eine Firma ist. Im Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm heißt es wörtlich: „sei die Beklagte als beliehene Unternehmerin mit Hoheitsbefugnissen ausgestattet.“. Wie oder wer hat die mit Hoheitsbefugnissen ausgestattet? Hierzu hab ich mal ein Musterschreiben aus einem Begleitschreiben zur Kulanzmitteilung der OPPT erstellt. Je mehr dieses Schreiben verwenden umso weniger können diese Scheinämter ihre Post zustellen. Daher bitte ich darum: Teilen Teilen Teilen Teilen Teilen Teilen! Übernehmt den Text bitte ganz, statt zu Rebloggen. Der Sinn liegt darin, das der Text schwieriger aus dem Netz entfernbar wird. Hier nun der Text:

max aus der Familie mustermann

Mensch nach § 1 staatlichem BGB und

Live Born Record: Trust Number 333666-222444-111555
Musterstraße 69

66666 Musterstadt

Dr. Frank Appel
c / o angeblich „Postamt“ Deutsche Post AG

Charles-de-Gaulle-Straße 20

53113 Bonn

Fax: +49 (0) 961 3818 – 3618

Email: impressum.brief@deutschepost.de

per Fax                                                                                                 Musterstadt, 10.11.2014

Zustellung von Behördenpost

Sehr geehrter Herr Appel,

ich erhalte von ihren Mitarbeitern, trotz ausgehängtem Verbot der Zusendung von Behördenpost auf meinem Briefkasten (siehe Anhang), gelbe Briefe und andere Behördenpost, die alle nur amtlich zugestellt werden dürfen.

Da Ihr Betrieb „Deutsche Post AG“ kein „Amt“ ist und somit auch keine hoheitlichen Befugnisse besitzen kann, verbiete ich Ihnen diese zuzustellen. Die BRD und ihre Behörden sind ebenfalls nur Firmen und keine Ämter.

Mir ist das Urteil des Oberlandesgerichtes Hamm (http://www.kostenlose-urteile.de/OLG-Hamm_11-U-9813_Fehlerhafte-Klagezustellung-durch-Post-Post-haftet-bei-falscher-Zustellungsurkunde-fuer-fehlerhaften-Zustellvorgang.news18689.htm#answer) bekannt. Da dort geschrieben steht: „sei die Beklagte als beliehene Unternehmerin mit Hoheitsbefugnissen ausgestattet.“, fordere ich von Ihnen:

1. Sie erbringen mir Ihre amtliche Legitimation. Sie weisen darin in notariell beglaubigter Form nach, wofür, wie, wodurch und von wem Sie Rechte zur Vornahme hoheitlicher Handlungen übertragen bekommen haben (Eine hoheitliche Aufgabe ist eine Aufgabe, die Kraft Gesetzes und nicht durch Auftrag oder Vertrag erfüllt wird).

Gleichzeitig weisen Sie in notarieller Form nach, auf welchen Staat Sie als angeblicher „Amtsträger“ vereidigt worden sind.

2. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunde der Bundesrepublik Deutschland.

3. Sie erbringen eine notarielle Beglaubigung der Gründungsurkunden aller Bundesländer.

Ich gebe Ihnen hiermit Gelegenheit dieses innerhalb einer angemessenen Frist von 72 Stunden ab Postzustellung zzgl. 2 Tagen Postlaufzeit unter Eid und unter unbeschränkter Haftung zu erbringen.

Sollte dies nicht erfolgen, gehe ich davon aus, daß Sie selbst privat- und vertragsrechtlich und Ihre sog. Behörde etc. nach Firmen- und Vertragsrecht als Unternehmen (Handelsrecht / UCC) handeln und arbeiten oder für solche im Auftrag handeln, da Sie oder übergeordnete Entitäten in internationalen Verzeichnissen als solche und damit gewerblich gelistet sind.

Den Eintrag der BRD, wie ihren eigenen Eintrag, können Sie im Verzeichnis aller Firmen überprüfen: http://www.upik.de/ (Upik-Suche). Die Legitimität aller sog. Ämter und Behörden wurde am 25.12.2012 durch die OPPT aufgehoben – durch die weltweite Zwangsvollstreckung von Regierungen, Banken und Konzernen. Infos dazu finden Sie hier: www.i-uv.com. Sollten Sie dies widerlegen können, nehme ich die „angebliche Behördenpost“ gerne an.

Nutzen Sie diese Frist nicht oder erbringen Sie nicht die geforderten Beweise und widerlegen letztere Tatsachen / Annahmen nicht rechtskräftig und / oder unvollständig oder nicht in dieser Frist, gilt dies

– als Ihre unwiderrufliche und absolute Zustimmung zu o.g. Tatsachen und Annahmen mit allen daraus folgenden Konsequenzen.

Setzen Sie unverzüglich ihre Mitarbeiter darüber in Kenntnis.

Bei weiteren Zustellungen von Behördenpost, wie Gelben Briefen usw., außer auf meinem Briefkasten aufgelisteten Schreiben, ergeht Rüge/Beschwerde beim ICC Den Haag. Eine Rüge/Beschwerde kann nicht zurück gewiesen werden, muß aber ermittelt werden. Das kostet mich nichts, Sie allerdings mindestens 12 000 Euro.

Mit freundlichen Grüßen von Mensch zu Mensch

max mustermann

Anlage: Entsprechend anpassen

Die roten Bereiche dem eigenen Bedürfnissen anpassen, dann auf schwarz umstellen, und anschließend diesen Hinweis löschen. Wichtig ist auch die Lebenderklärung (Live Born Record) unter: https://zeitzentrum.wordpress.com/lebenderklarung-apostille/

Daraus entnehmt Ihr dann die Trust Number.

Download:

Open Document: Muster – Zustellung von Behördenpost

Microsoft Word: Muster – Zustellung von Behördenpost