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E N D S P I E L Oder: Wie die Söldner ihre letzten Sympathien verspielten

Kaum eine Stunde vergeht ohne neue Hiobsbotschaften über unzählige Straftaten durch die
zwangsvollstreckte ehemalige Firma [POLIZEI]. Man versuchte zu vertuschen, wo es nur ging, doch heute, im Wassermannzeitalter, kommen all die Wahrheiten brühwarm auf den Tisch. Dieses Organ illegaler Straftäter – ein G e w a l t – M o n o p o l – wie es der Name schon so schön bezeichnet, muß weg, darf nicht erhalten werden. Jeder Straftäter (und unter diesen Söldnern gibt es keinen einzigen, der nicht schon unzählige Straftaten gegen sein eigenes Volk begangen hat) sind nicht im Sinne der GÖTTLICHEN (R)EINHEIT, denn nichts steht zwischen meinem SCHÖPFER-GOTT-ICH und meiner physischen Erfahrung, und schon gar keine Verträge [PERSONEN]! [POLIZISTEN], also Söldner-Köter, sind Handelsvertreter im Sinne des UNIFORM COMMERCIAL CODE; ihr einziges Ziel ist es, Umsätze für ihre illegalen Dienstherren zu erzielen, um so Einkommen zu generieren.
Es ging bei deren ‚Arbeit‘ noch nie um Ordnung und Sicherheit, sondern immer schon um die Erpressung der einzelnen Völker im Interesse des weltweit agierenden Judengeflechts.
Ich möchte mich selbst da nicht Außen vorlassen. Nachfolgend beschreibe ich klare Fakten, wie ich zur damaligen POLIZEI kam.
Bereits bekannt ist, daß ich in meiner Jugend ein vorbestrafter Schläger war, der seit frühester Kindheit in zahlreichen Kampfsportvereinen verschiedenste Angriffs- und Verteidigungstechniken aufsog, wie ein Schwamm. Ich liebte es, mich mit anderen zu messen, keiner, selbst viel Ältere, waren meiner inneren Wut durch falsche Ernährung und das Aufwachsen im Rand-Berliner Brennpunkt unter der STASI-Kontrolle gewachsen. Ich verdrosch alle, am liebsten war mir, wenn ich ihre Zähne oder Knochen brechen hörte. Traurig, aber die volle Wahrheit!
Eines abends, ich war mit meiner kleinen Freundin im Kino, sah mir zum gefühlt tausendsten Male…Weiterlesen
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Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat

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Bereits am 15. Oktober, wie jetzt bekannt wurde, hat die Zweite Kammer des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts, namentlich die Richter Herbert Landau, Sibylle Kessal-Wulf und Doris König entschieden, dass dann, wenn es um die Bildung von Kindern geht, Kinder dem Staat gehören.

Das Urteil 2 BvR 920/14 ist auf den Seiten des Bundesverfassungsgerichts abrufbar.

Die interessanten Absätze finden sich unter den Randnummern 22 und 25.

Geklagt haben Eltern aus Hessen, die ihre neun (!sic) Kinder seit Jahren im Hausunter-richt unterrichten gegen ihre Verurteilung nach §182 Abs. 1 des Hessischen Schulgesetzes und wegen Entziehen von Schulpflicht. In Hessen und in vier weiteren Bundesländern (Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern und Saarland) ist es eine Straftat, wenn Eltern ihre Kinder nicht zur Schule schicken. Da die Eltern im vorliegenden Fall zu einer Geldstrafe von je 140 Tagessätzen á 5 Euro verurteilt wurden, gelten sie somit als vorbestraft.

§182 des Hessischen Schulgesetzes lautet wie folgt:

(1) Wer einen anderen der Schulpflicht dauernd oder hartnäckig wiederholt entzieht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu einhundertachtzig Tagessätzen bestraft.

(2) Die Verfolgung tritt nur auf Antrag ein. Antragsberechtigt ist die untere Schulaufsichtsbehörde. Der Antrag kann zurückgenommen werden.
Die Verfassungsklage der Eltern gegen ihre Verurteilung wurde von den Richtern der Zweiten Kammer des Zweiten Senats nicht angenommen, d.h. die Verurteilung der beiden Erziehungsberechtigten ist damit rechtskräftig.

Interessant an dem Urteil sind, wie gesagt, zwei Absätze.

So findet sich unter der Randnummer 22 folgende Ausführung:

“Der Landesgesetzgeber, der in § 182 Abs. 1 HessSchulG das Entziehen anderer von der Schulpflicht unter Strafe stellt, greift zwar in das Erziehungsrecht der Eltern aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und – wie hier angesichts der von den Beschwerdeführern geltend gemachten Glaubens- und Gewissensgründe – in deren Glaubensfreiheit aus Art. 4 Abs. 1 GG ein […] Jedoch hat bereits die 1. Kammer des Zweiten Senats in ihrem Nichtannahme-beschluss vom 31. Mai 2006 – 2 BvR 1693/04 – (vgl. BVerfGK 8, 151 ) in Ansehung der Strafnorm des § 182 Abs. 1 HessSchulG ausgeführt, dass die Verpflichtung der Be-schwerdeführer, ihre Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen, eine zulässige Beschränkung ihres Erziehungs-rechts darstelle. Insbesondere angesichts der Tatsache, dass der in Art. 7 Abs. 1 GG verankerte staatliche Erziehungsauftrag der Schule dem elterlichen Erziehungsrecht gleichgeordnet ist […], unterliegt es – auch im Lichte des Art. 4 Abs. 1 GG, der Einschränkungen zugänglich ist, die sich aus der Verfassung selbst ergeben – keinen verfassungsrechtlichen Bedenken, die Beachtung der Schulpflicht von den Erziehungsberechtigten dadurch einzufordern, dass der (Landes-)Gesetzgeber entsprechende Strafvorschriften schafft und die Strafgerichte bei deren Verletzung Geld- oder Freiheitsstrafen verhängen.”

Weil also das elterliche Erziehungsrecht dem im Grundgesetz verankerten Erziehungs-auftrag der Schulen “gleichgeordnet” ist, deshalb ist der Eingriff über die Schulpflicht in das Erziehungsrecht der Eltern rechtens. Das ist höchstrichterliche Rabulistk, die man auch anders formulieren kann: Wann immer die Interessen des Staates den Interessen von Individuen gleichgestellt sind, sind die Interessen des Staates wichtiger und damit die Interessen der Individuen eben nicht gleichgestellt. Juristen mögen es eben, Absurditäten und Widersprüche zu formulieren.

Noch deutlicher als im vorliegenden Absatz werden die Verfassungsgerechten im Absatz, der Randnummer 25 folgt:

“Sie haben insbesondere die Ausstrahlungswirkung des elterlichen Erziehungsrechts der Beschwerdeführer aus Art. 6 Abs. 2 Satz 1 GG und deren gewissensgeleitete Entscheidung in den Blick genommen, ihre Kinder aus Glaubensgründen vom Unterricht fernzuhalten. Dass nach den von den Fachgerichten getroffenen Feststellungen das Wohl der Kinder nicht gefährdet gewesen ist, die fünf ältesten Kinder sogar gute bis sehr gute Schulab-schlüsse erlangt und den Berufseinstieg gemeistert haben, vermag nichts an der Verpflichtung zu ändern, die Kinder an dem Unterricht einer nach dem Hessischen Schulgesetz anerkannten Schule teilnehmen zu lassen. Denn die Allgemeinheit hat ein berechtigtes Interesse daran, der Entstehung von religiös oder weltanschaulich motivierten „Parallelgesellschaften“ entgegenzuwirken und Minderheiten zu integrieren. Selbst ein mit erfolgreichen Ergebnissen einhergehender Hausunterricht verhindert nicht, dass sich die Kinder vor einem Dialog mit Andersdenkenden und -gläubigen verschließen, und ist deshalb nicht geeignet, die insbesondere in einer Klassengemeinschaft gelebte Toleranz gegenüber einem breiten Meinungsspektrum nachhaltig zu fördern (vgl. BVerfGK 8, 151 ).

Verfassungsgerechte schießen gerne mit Kanonen auf Spatzen. Weil ein Elternpaar aus Hessen seine Kinder selbst unterrichtet, und zwar mit Erfolg selbst unterrichtet, steht zu befürchten, dass eine Parallelgesellschaft entsteht, eine weltanschauliche motivierte noch dazu. Deshalb, und um Minderheiten zu integrieren, dürfen die christlichen Eltern, die von den drei Verfassungsweisen aus Karlsruhe wohl als christliche Minderheit angesehen werden, ihre Kinder nicht selbst und nicht zuhause unterrichten. Dass es im deutschen Bildungssystem nicht um Meritokratie und erfolgreiche Wissensvermittlung geht, man könnte es nicht deutlicher machen.

Besonders amüsant ist es, wenn die Verfassungsgerechten behaupten, dass ein erfolgreicher Hausunterricht nicht verhindern würde, dass sich die hausunterrichteten Kinder dem Dialog mit “Andersdenkenden und -gläubigen” verschließen würden. Diese Erkenntnis hat vermutlich der heilige Verfassungsgeist auf den Zeilengläubigen aus Karlsruhe verteilt, denn Fakten, die ihre Behauptung stützen könnten, haben die Eingebungsvollen nicht.

Lächerlich wird das Urteil dann, wenn öffentliche Schulen als Paradies der Toleranz dargestellt werden. Angesichts eines derartigen Unsinns, der mit Realitäten an deutschen Schulen, wie wir sie z.B. anhand des männerhassenden Curriculums an bayerischen Schulen dargestellt haben, nichts zu tun hat, kann man sich nur fragen: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

So hört man doch allerorten Klagen über die vielen Intoleranten, die in Deutschland z.B. Genderismus oder Diversität ablehnen. Dass diese vermeintlich Intoleranten und nicht zuletzt die Verfassungsrichter selbst, durch das deutsche Bildungssystem gegangen sind und nicht zu Hause unterrichtet wurden, lässt die Toleranz-Paradies-Vorstellung der Verfassungsgerechten irgendwo zwischen lächerlich und absurd zurück und man fragt sich abermals: Wo leben die Verfassungsgerechten eigentlich?

Da Karlsruhe zwar auf der falschen Seite des Rheines, aber doch in Deutschland liegt, kann man diese Frage, nur dahingehend beantworten, dass die drei Verfassungsausleger in einem Land leben, in dem die Ideologie vor der Realität kommt – in einem Land, in dem Hausunterricht aus Prinzip verboten ist. Egal, ob Eltern eine erfolgreiche Unterrichtung ihrer Kinder erreichen können oder nicht.

Da der Erfolg der unterrichteten Kinder auf dem Bildungs- und Arbeitsmarkt offen-sichtlich kein Kriterium ist, dem von den Verfassungsrichterlichen eine Bedeutung zugewiesen wird, bleibt nur die ideologische Indoktrination, wie sie an öffent-lichen Schulen erfolgt, als Begründung dafür, dass Hausunterricht nach Ansicht der drei aus dem Verfassungsland strafrechtlich verfolgt und Hausunterrichter zu Vorbestraften gemacht und mit Steuerhinterziehern, Körperverletzern und Unfallflüchtigen gleich gestellt werden.

So wichtig ist die ideologische Indoktrination, die als Erziehung zur Toleranz verkauft wird, dass die drei Weisen aus dem Verfassungsland nicht davor zurückschrecken, ein Geschütz wie die Schaffung einer Parallelgesellschaft aufzufahren, um damit auf die wenigen Spatzen zu schießen, die überhaupt Hausunterricht durchführen wollen.

Hier steht wohl viel auf dem Spiel, so dass Eltern in Deutschland klipp und klar erklärt werden muss, dass der Staat sein Indoktrinations- und Ideologisierungsmonopol im Bereich der Bildung nicht aufzugeben gedenkt.

Kinder gehören dem Staat, und wer das nicht einsehen will, geht demnächst in den Knast.

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2014/11/bundesverfassungsgericht-stellt-klar-kinder-gehoeren-dem-staat/

Obama droht Amtsenthebung und Todesstrafe, Betrug um Geburtsurkunde belegt

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Big Wonderland: Die großen Mainstream-Medien halten sich überwiegend fern von dieser bösen Geschichte, zu peinlich und wohl auch zu folgenreich und schon gar nicht im Sinne der großen Spieler deren Marionette Obama nun einmal ist. Mag sich scheinbar niemand so recht mit dem Friedens-Nobel-Preis tragenden Diktator in spe anlegen. CBS hat aber in einem Bericht zum Thema nun die neuerlichen Untersuchungsergebnisse des Sheriffs Arpaio in Arizona öffentlich gemacht, siehe beigefügten YouTube-Film weiter unten. Nach der amerikanischen Verfassung hätte Obama unter diesen Voraussetzungen nicht Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika werden können. So kommt dann auch neben dem Betrugsvorwurf nun noch der Verrat hinzu.

Man darf schon reichlich erstaunt sein mit welcher Plumpheit da heutzutage gefälscht wird. Wer sich beispielsweise das Artikelbild ein wenig näher ansieht, hier handelt es sich angeblich um eine Kopie der Geburtsurkunde, der wird auf den ersten Blick feststellen dass es keine Kopie sein kann. Hier gilt es nur den grünen Sicherheitshintergrund zu beachten. Der ist durchgängig und folgt eben nicht den Vorgaben, wie sich diese aus der Lage der Kopie und der Originalbeschriftung ergeben müssten. Daraus folgt, dass der grüne Hintergrund nachträglich eingefügt worden sein muss.

Das untersuchte Dokument selbst wurde nach immer wieder aufkeimenden Gerüchten um die Authentizität der Geburtsurkunde unter öffentlichem Druck vom Weißen Haus im April 2012 veröffentlicht. Einmal mehr ergibt sich daraus ein folgenschweres Bild, wonach die regierungsamtlichen Fälscher sich heute kaum mehr richtig Mühe geben bei ihren Photoshop-Künsten. Erinnern wir uns in diesem Zusammenhang noch an einen spanischen Politiker der sein Gesicht für eine Osama bin Laden Fälschung hergeben musste, die auch aus einer offiziellen und damit vertrauenswürdigen Fälscherwerkstatt des CIA stammte.

Es geht um Betrug und Verrat

Sheriff Arpaios Untersuchungskommission hat die Ergebnisse zur Prüfung der Geburtsurkunde von Obama nun öffentlich vorgestellt. Das Team konnte nachweisen, dass das Dokument gefälscht ist und jetzt sollen die nächsten rechtlichen Schritte in diesem Verfahren eingeleitet werden. Demnach wird Anklage gegen alle an der Fälschung beteiligten Personen und Institutionen erhoben werden.

Natürlich ist die Reihe der Fakten zum Beleg der Fälschung noch um einiges länger als oben erwähnt. Diese werden dann präziser in dem Bericht von CBS erwähnt, der am 17.3.2013 auch auf YouTube erschien. Weiterhin lohnt es sich durchaus selber einmal die Suchmaschine anzuwerfen und weiter nach Details zu forschen, wenn man Interesse an diesem Thema hat. Unter anderem gab es eine wunderbare Youtube Dokumentation dazu, dass das originale Dokument vom Weißen Haus aus unzähligen Layern bestand (mehrere Ebenen, wie man sie aus guten Grafikprogrammen kennt), was bei einer simplen Kopie doch kaum vorkommen kann.

Ein Blick auf die rechtlichen Folgen ist natürlich einmal mehr blanke Theorie, denn das Recht wird ja bis zum Erbrechen gebeugt. Aber dennoch einen Schritt weiter gedacht. Der rechtlichen Theorie nach hätte Obama als Illegaler, also nicht gebürtiger Amerikaner, nie Präsident werden können und dürfen. Aber jetzt ist er es, mit allen Machtbefugnissen in Händen, also kaum angreifbar auch wenn er illegal in diese Position kam. Sofern ihm nachgewiesen wird, dass er in irgendeiner Weise daran beteiligt ist, geht es nicht nur um Betrug sondern in Verbindung mit dem Amt und der Verfassung gar um Verrat und dafür liebt Amerika die Todesstrafe.

Bradley Manning ist so ein pervers schönes Beispiel dafür, er steht gerade wegen Verrat (von Militärgeheimnissen) vor einem Militärgericht. Er machte den Dreck öffentlich den solche Leute wie Obama, sprich die Regierung bzw. das Militär im Irak verzapften und muss sich deshalb dem Vorwurf des Verrats stellen. Auch er ist von der Todesstrafe bedroht. Nun, irgendwas hinkt da jetzt gewaltig bei diesem Vergleich! Ach ja, Manning ist ein Fall aus der täglichen Praxis, also jetzt doch lieber schnell zurück zur Theorie.

Theoretisch müsste also auch Obama mit dem Vorwurf des Verrats an Amerika konfrontiert werden. Da er dies aber im Auftrag einer kleinen Minderheit macht und das ganze Land und möglicherweise noch die Welt korrekt ruiniert, wird er im Gegensatz zu Manning wohl kaum etwas zu befürchten haben, denn hinter ihm steht die Macht des unendlichen Geldes und solange er denen korrekt dient wird ihm niemand etwas anhaben können. Da ist dann auch eine gefälschte Geburtsurkunde nicht einmal mehr ein Kavaliersdelikt.

Und wen interessiert das jetzt

Vermutlich geht auch diese Kleinigkeit am Ende wieder unter. Wenn Lug und Betrug erst einmal gewisse Dimension erreicht haben, dann wirkt die schmächtige Wahrheit daneben oftmals schon wie eine Lüge. Dies dürfte wohl die erschütterndste Erfahrung aus dieser Angelegenheit sein und dazu die Tatsache, dass auch jetzt nichts weiter passieren wird, selbst wo die Fälschung belegt ist und niemand mehr diese widerlegen kann.

Derweil kümmert man sich um wichtigere Planungen, wie man beispielsweise einen Flächenbrand im Nahen Osten entfachen kann oder welche False-Flag Operationen nötig sind beispielsweise gegen den Iran einen Krieg anzetteln zu können. Recht, Gesetz, Anstand, Moral und Tugend sind Erscheinungen von gestern. In einer Welt in der das Recht des Stärkeren der Maßstab ist gehört Betrug nun einmal zu den gängigen Stilmitteln. Gesetzestreue darf und muss man nur noch von den menschlichen Fußabtretern verlangen, nur die Oberliga macht sich eigene Regeln.

Und zurück zum aktuellen Fall, da sollte man einmal in den kommenden Monaten die Augen und Ohren offen halten. Womöglich erledigt sich der ganze Vorgang dann schon wieder mit einer mysteriösen Serie an Todesfällen, bei der am Ende weder Ermittler, Täter, Zeugen oder all zu laute Berichterstatter übrig bleiben. Und natürlich, wenn die erst einmal allesamt von der Bildfläche verschwunden sind, dann wird dieser brisante Vorgang, analog zu vielen Ungereimtheiten rund um 9/11, einfach eine Schublade tiefer gelegt. Auf der Schublade steht dann „Verschwörungstheorie“ und mit diesem offiziellen Label ist dann wieder alles klar und auch für den normalen Menschen ganz verständlich und sofort korrekt einzuordnen. Hätte doch der dusselige Sheriff Arpaio nur nicht diesen unseligen Vorgang wieder angepackt.

Quelle: http://qpress.de/2013/03/21/obama-droht-amtsenthebung-und-todesstrafe-betrug-um-geburtsurkunde-belegt/

Schlag auf Schlag – WikiLeaks deckt aktive Rolle von Bundeskanzlerin Merkel in der NSA-Überwachung auf

12. Mai, 2015

WikiLeaks hat am heutigen Dienstag neue Dokumente veröffentlicht, darunter einen persönlichen Brief Merkel an den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG, Kai-Uwe Ricke, aus denen hervorgeht, dass die deutsche Regierung aktiv die amerikanische Sicherheitsbehörde NSA unterstützt hat, massenhaft deutsche Unternehmen und Bürger zu überwachen. Dies war bisher vehement von der Merkel-Regierung bestritten worden.

Quelle: WikiLeaks

Quelle: WikiLeaks

Angela Merkel. CC BY 2.0

WikiLeaks hat heute Dokumente veröffentlicht, unter anderem einen Brief verfasst von Kanzlerin Merkel an Kai-Uwe Ricke, den damaligen Vorstandsvorsitzenden der Deutsche Telekom AG (2002 bis 2006) sowie aktueller Zeugen im NSA-Untersuchungsausschuss (UA). In diesem Brief ersucht ihn die Kanzlerin, die Massenüberwachung des deutschen und internationalen Internets und der Telekommunikationsdaten am Knotenpunkt in Frankfurt zu erleichtern. Im Zuge dieser Operation unter dem Codenamen „Eikonal“ sind die abgefangenen Daten direkt an die NSA weitergeleitet worden. [Korrektur: Geleakt wurde nicht der besagte Brief selbst, sondern das umfangreiche Verhör des NSA-Untersuchungsausschusses mit Kai-Uwe Ricke bezüglich des Briefes. Das Protokoll kann hier eingesehen werden.] Der Brief war explizit an Ricke adressiert und als „persönlich“ ausgewiesen. Im Untersuchungsausschuss behauptete Ricke, einen solchen Brief nie gesehen zu haben. Tatsache ist jedoch, dass kurz nachdem der Brief abgesandt worden war, die Telekom dem BND unverzüglich Zugang gewährte zum Knotenpunkt gewährte.

Quelle: flickr.com/arbyter_org

WikiLeaks hat nun sämtliche Protokolle des ersten NSA-Untersuchungsausschusses (NSA-UA) des Bundestags von Mai 2014 bis Februar 2015 veröffentlicht. Es wurde jeweils eine Zusammenfassung für jede Sitzung auf Deutsch und Englisch erstellt.

„WikiLeaks veröffentlicht 1380 Seiten Transkriptionen nicht eingestufter (öffentlicher) Sitzungen. Zu Wort kommen 34 Zeugen – einschließlich 13 namentlich geheimgehaltener Zeugen des Bundesnachrichtendienstes (BND).“

Julian Assange, WikiLeaks-Gründer, sagte diesbezüglich:

„In dieser wichtigen Untersuchung des Bundestages sind die deutsche und internationale Öffentlichkeit die Leidtragenden. Der Zweck dieser Untersuchung ist es aufzudecken wer verantwortlich dafür ist, dass die Rechte einer Großzahl von Menschen verletzt wurden sowie wie diese Verstöße begangen wurden. Als Leidtragende hat die Öffentlichkeit das Recht die Arbeit des Untersuchungsausschusses einzusehen. Nur durch effektive öffentliche Aufsicht können die dem Untersuchungsausschuss gesetzten Ziele – Transparenz und Gerechtigkeit – erreicht werden.“

Hinweis der Redaktion:

Liebe Leserinnen und Leser: Eine tiefere Analyse der Ausschussprotokolle ergab eine neue Einschätzung der Sachlage. Diese findet sich hier: RT Deutsch Analyse der Wikileaks-Protokolle zum NSA-UA: Stammte Brief an Telekom-Chef Ricke von der Schröder-Regierung?

Quelle: http://www.rtdeutsch.com/19594/inland/schlag-auf-schlag-wikileaks-deckt-aktive-rolle-von-bundeskanzlerin-merkel-in-der-nsa-ueberwachung-auf/

Von der IG Farben zur EU

Wichtig!

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Quelle:  pontius0pilawan

Bankster Nr. 62 tot – Selbstmord

Banker von JP Morgan begeht Selbstmord durch Stich in die Brust

Ein Top-Banker von JP Morgan soll in seiner Wohnung in New Jersey zuerst seine Frau stranguliert und erstochen haben. Anschließend habe er sich durch einen Stich in die eigene Brust das Leben genommen.

Am vergangenen Freitag wurden in New Jersey ein JP Morgan-Banker und seine Ehefrau tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Der Banker Michael Tabacchi soll seine Frau getötet und anschließend Selbstmord begangen haben.

„Die Autopsie ergab, dass die Ehefrau stranguliert und durch einen Stich in die Brust getötet wurde. Der Ehemann starb an einem Stich in die Brust, den er sich selbst zugefügt hat“, zitiert der Business Insider den örtlichen Staatsanwalt John Molinelli.

Das 15 Monate alte Baby des Paares wurde unverletzt und gesund in der Wohnung aufgefunden.

In diesem Zusammenhang sind zwischen dem 8. März 2013 und dem 6. Februar 2015 insgesamt 61 Banker, Banken-Versicherer und Investoren verstorben. Bei einigen handelte es sich um Selbstmord. Andere wiederum sind tödlich verunglückt. Mit dem Ableben des JP Morgan-Bankers sind es nun 62 Tote:

März 2013: David Rossi, Monte DeiPaschi. Selbstmord durch Sprung aus dem Fenster, berichtet der Business Insider.

April 2013: David William Waygood, HSBC Bank – National Westminster Bank. Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet Seven Oaks Chronicle.

Juni 2013: Rob Evans, VizeChef Bank of America. Verunglückt beim Iron Man Triathlon in Frankreich, berichtet der London Evening Standard.

Juli 2014: Michael Burdin, Bank of America: Selbstmord durch Sprung vor einen fahrenden Zug, berichtet The Daily Mail.

Juli 2013: Sascha Schornstein, Royal Bank of Scotland: Mit Privat-Flugzeug im Ärmelkanal abgestürzt. Die Leiche wurde nicht gefunden, berichtet die Ostsee-Zeitung.

Juli 2013: Carsten Schloter. Chef der Telekommunikationsfirma Swisscom und Vorstandsmitglied Swiss American Chamber of Commerce in Zürich. Selbstmord. Abschiedsbrief vorhanden, berichtet der Tagesanzeiger.

Juli 2013: Hussein Najadi, Gründer der Arabisch-Malaysischen Bankengruppe, Wurde auf einem Parkplatz in Kuala Lumpur von einem Schützen aus nächster Nähe erschossen. Ein Verdächtiger wurde im September 2013 festgenommen, berichtet The Star.

August 2013: Pierre Wauthier, Ex-JP Morgan Mitarbeiter, Finanzchef des Schweizer Versicherers Zürich. Selbsttötung im eigenen Haus. Er hinterließ zwei Abschiedsbriefe, berichtet das Manager Magazin.

September 2013: Guy Ratovondrahona, Chef der Notenbank von Madagaskar. Plötzlicher Tod mit unbekannter Todesursache, meldet die Notenbank von Madagaskar.

Oktober 2013: Ezdehar Husainat, Ex-JP Morgan Bankerin. Sie ist in ihrer Garage von ihrem eigenen Fahrzeug zerquetscht worden, berichtet The Daily Mail.

November 2013: Venera Minakhmetova, Ex-Finanzanalystin von Bank of America. Sie wurde in London von einem Bus überfahren, berichtet der London Evening Standard.

November 2013: Patrick Sheehan, Wells Fargo New York. Bei Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Bloomberg.

Dezember 2013: Joseph M. Ambrosio, Finanz Analyst bei JP Morgan. Plötzliche Atemwegserkrankung mit Todesfolge, berichtet Bloomberg.

Dezember 2013: Benjamin Idim, Banker der Diamond Bank in Nigeria. Bei einem Autounfall in New York tödlich verunglückt, berichtet Reuters.

Dezember 2013: Jason Alan Salais, Technologieanalyst von JP Morgan. Herzinfarkt mit Todesfolge, meldet Bloomberg.

Dezember 2013: Susan Hewitt, Ex-Vizepräsidentin der Deutschen Bank. Ertrank in einem Fluss am walisischen Bergpass Nant Ffrancon, berichtet BBC.

Dezember 2013: Robert Wilson, HedgeFondsmanager aus New York. Sprang aus seiner Wohnung in Manhattan aus dem 16. Stock, berichtet die Washington Post.

Januar 2014: Tim Dickenson, Kommunikations- und Marketing Chef der Versicherungsgesellschaft Swiss Re AG. Plötzlicher Tod. Doch die Todesursache ist unbekannt, berichtet The Australian.

Januar 2014: William „Bill“ Broeksmit, Ex-Risikomanager der Deutschen Bank. Wurde tot in seiner Wohnung aufgefunden. Todesursache unbekannt, meldet Bloomberg.

Januar 2014: Karl Slym, Manager von India Tata Motors. Beging durch Sprung aus seinem Hotelzimmer in Bangkok Selbstmord, berichtet The Telegraph.

Januar 2014: Gabriel Magee, Vizechef für Investment und Technologie JP Morgan. Sprang vom Dach des 33-stöckigen europäischen Zentralgebäudes von JP Morgan in London aus dem Fenster, berichtet The Daily Mail.

Januar 2014: Mike Dueker, stellvertretender Vizepräsident der Fed in St. Louis und Chefökonom bei Russel Investments. Soll von einer Brücke in Washington gesprungen sein, meldet Bloomberg.

Februar 2014: Ryan Henry Crane, Aktienhändler bei JP Morgan. In seiner Wohnung in Connecticut tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, berichtet Bloomberg.

Februar 2014: John Ruiz, Analyst bei Morgan Stanley. Zu Hause in New Jersey tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Bloomberg.

Februar 2014: Richard Talley, Gründer von American Title Services in Centennial, Colorado. Soll sich selbst mit einer Nagelpistole getötet haben: Er hat sich mehrmals in den Oberkörper und in den Kopf geschossen, berichtet The Denver Post.

Februar 2014: Li Junjie, Buchhalter bei JP Morgan. Sprang von dem Dach des 30-stöckigen JP Morgan-Gebäudes in Hongkong, berichtet The Daily Mail.

Februar 2014: James Stuart Junior, Ex-Chef der National Bank of Commerce. In seinem Haus in Arizona tot aufgefunden. Die Todesursache wurde nicht veröffentlicht, meldet Journalstar.com.

Februar 2014: Autumn Radtke, Chef von First Meta – Handel mit Bitcoins. In seiner Wohnung in Singapur tot aufgefunden. Selbstmord wird vermutet, meldet The Daily Mail.

März 2013: Edmund Reilly, Aktienhändler bei Midtown’s Vertical Group. Sprang in New York vor einen fahrenden Zug, berichtet die New York Post.

März 2013: Mohammed Hamwi, IT-Spezialist der Finanzfirma Trepp in New York. Wurde auf offener Straße drei Mal in den Kopf geschossen, meldet die New York Post.

März 2014: Kenneth Bellandro, Ex-Banker von JP Morgan. Selbstmord durch Sprung aus seinem Wohnungs-Fenster in New York, berichtet The Daily Mail.

März 2014: Joseph Giampapa, JP Morgan Anwalt. Er starb in Columbus Ohio bei einem Unfall, berichtet das Economic Policy Journal.

April 2014: Jan Peter Schmittmann, Ex-Chef der Dutch Bank ABN Amro. Schnittmanns Leiche und die Leichen seiner Frau und Tochter wurden in seiner Wohnung in Amsterdam aufgefunden. Die Todesumstände sind ungeklärt, berichtet Bloomberg.

April 2014: Amir Kess, Mitgründer und Manager der Markstone Capital Group. Er war mit dem Fahrrad unterwegs und wurde in der Nähe der israelischen Ortschaft Hod Sharon überfahren, berichtet Haaretz.

April 2014: Jürgen Frick, Direktor der Liechtensteiner Bank Frick & Co. AG. Es auf ihn in der Nähe seiner Garage drei Mal geschossen. Er starb an den Folgen der Attacke. Der Schütze war Jürgen Hermann. Doch der begann nach der Tat Selbstmord. Seine Leiche wurde in einem Fluss gefunden, meldet Bloomberg.

April 2014: Tanji Dewberry Vizepräsidentin von WL Ross Investment in New York und stellvertretende Vizepräsi von Credit Suisse. Sie verbrannte mit ihrem Sohn in ihrem Haus in New Jersey, berichtet The Daily Mail.

April 2014: Benedict Philippens, Director der Bank Ans-Saint-Nicolas, wurde zusammen mit Frau und Kind von Unbekannten in seinem Haus erschossen, berichtet Reuters.

April 2014: Li Jianhua, Direktor der CBRC AfDB. Er starb an einer Herzattacke, meldet der Business Insider.

April 2014: Eine Französin namens Lydia von der France’s Bred-Banque-Populaire sprang in Paris aus einem Bürogebäude, berichtet International Business Times.

April 2014: Andrew Jarzyk, stellvertretender Vizepräsident der Commercial Banking der PNC Financial Services Group. Seine Leiche wurde im Hudson River aufgefunden. Ursprüngliche Todesursache ungeklärt, berichtet das New Jersey Journal.

Mai 2014: Thomas Schenkman, Manager von Global Infrastructure Engineering, JP Morgan. In seiner Wohnung tot aufgefunden. Er soll an einer Herzkrankheit gelitten haben, meldet das US-Lokalnachrichten-Portal Smithtown Matters.

Mai 2014: Naseem Mubeen, stellvertretender Präsident der ZBTL Bank, Islamabad. Sprang aus dem Fenster des Hauptquartiers seiner Bank, berichtet Pakistan Today.

Mai 2014: Nigel Sharvin, Manager bei der Ulster Bank in Belfast. Er war in Spanien auf einem Jungesellenabschied und verschwand im Laufe der Party. Am nächsten Tag wurde seine Leiche gefunden. Er soll ertrunken sein, berichtet der Belfast Telegraph.

Mai 2014: Daniel Leaf, Ex-Manager bei Bank of Scotland und Manager von Saracen Fund Managers. Beim Klettersport im schottischen Hochland tödlich verunglückt, berichtet Edinburgh News.

Juni 2014: Richard Gravino, Teamleiter für Anwendung und Entwicklung bei JP Morgan. Vertarb in Tampa Florida in seinem Haus. Die Todesursache ist unbekannt, berichtet der Herald Tribune.

Juli 2014: Julien Knott, Direktor bei JP Morgan. Er soll sich und seine Frau in seinem Haus in New Jersey erschossen haben, meldet die International Business Times.

Juli 2014: Nicolas Valtz, Chefmanager bei Goldman Sachs. Seine Leiche wurde an der Küste von Long Island gefunden. Er soll von seinem Surfbrett gefallen und ertrunken sein, berichtet Bloomberg.

August 2014: Steven Dowd, Chef der Finanzabteilung der CMS Bancorp in White Plains. Er ist plötzlich verstorben, meldet legacy.com. Es gibt keine weiteren Angaben zur Todesursache.

Oktober 2014: Calogero Gambino, Manager bei der Deutschen Bank. Wurde von seiner Frau erhängt aufgefunden. Er soll Selbstmord begangen haben, meldet Reuters.

November 2014: Shawn D. Miller, Citigroup-Geschäftsführer. Seine Leiche wurde in der Badewanne seiner Wohnung gefunden. Der Hals von Miller war komplett aufgeschnitten.

Dezember 2014: Geert Tack, Top-Banker der ING Group. Seine Leiche wurde an der Küste der belgischen Hafenstadt Ostende entdeckt. Todesursache ist ungeklärt. Tack wurde seit dem 5. November 2014 vermisst.

Dezember 2014: Der britische Investor Scot Young ist am 8. Dezember aus dem Fenster seines Londoner Penthouses gefallen und verstorben. Die Nachricht über sein Ableben wurde zwei Tage später bestätigt.

Januar 2015: Der US-amerikanische Hedgefonds-Manager Thomas Gilbert wurde in seiner Wohnung von seinem Sohn erschossen. Gilbert war Gründer des US-Hedgefonds Wainscott Capital Partners.

Januar 2015: Die Leiche des Bankers Michael Flanagan wurde am Donnerstag im Gebirge des britischen Lake District-Nationsparks aufgefunden. Es gab keine Anzeichen auf Fremdeinwirkung. Die Todesursache ist unklar.

Januar 2015: Der Banker Kirt Adlam wurde in der jamaikanischen Hauptstadt Kingston in seinem PKW erschossen. Adlam war Banker bei der First Global Bank. Nach Angaben der Polizei handelt es sich offenbar um einen Auftragsmord.

Januar 2015: Der AIG-Banker Omar Meza wurde tot in einem Teich im kalifornischen Palm Desert gefunden. Er wurde seit acht Tagen vermisst. Er war Vize-Präsident der Abteilung Financial Services.

Januar 2015: Ein anonymer Banker der DZ Privatbank soll Selbstmord begangen haben. Der Banker soll in den vergangenen Jahren viele Kunden aus Deutschland betreut haben. Er arbeitete in der Offshore-Branche.

Januar 2015: Der ABN Amro-Banker Chris Van Eeghen soll sich am 19. Januar in Overveen das Leben genommen haben. Er war Syndikatschef bei ABN Amro Corporate Finance & Capital Markets.

Januar 2015: Anfang Februar starben der JP Morgan-Geschäftsführer Joseph Nadol und der JP Morgan-Manager Aditya Tomar bei einem Unfall in New York. Die beiden Personen befanden sich in einem Zug, bevor dieser mit einem Geländewagen kollidierte. Doch auch der Bank-Manager Eric Vandercar von Mesirow Financial, der zuvor 27 Jahre bei Morgan Stanley gearbeitet hatte, starb bei dem Crash. Weiterlesen

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/02/10/banker-von-jp-morgan-begeht-selbstmord-durch-stich-in-die-brust/

Im September 2015 wird die Menschheit ihr blaues Wunder erleben Teil I

Im Teil I erläutere ich was von den verschiedenen 
Machtgruppen für die Phase ab September 2015 angedacht ist
Gerät die Welt aus ihren Fugen?
Was ist angedacht für diesen September?
Aufgrund der vielschichtigen und von allen Seiten an mich drängenden Informationen
ist dieser Artikel entstanden.
Es gibt Kräfte, die vor allem in den zionistischen Kreisen zu finden sind, man nennt sie auch die Kabale, oder die Seelenfresser, die seit ihrem bestehen die menschlichen Bedürfnisse für ihre Belange ausgenutzt haben.
Das jüdische Volk ist dabei stets Spielball der Machtinteressen gewesen und soll wieder geopfert werden. Dies wird aber nicht geschehen!
In der Tradition der talmudischen Feste korelliert das letzte Datum des Blutmondes mit der Warnung des zionistischen französischen Außenministers

Mitte Mai 2014 sprach der französische Außenminister in Anwesenheit seines US-Kollegen Kerry davon, das in 500 Tagen ein Klima Chaos die Welt in einen Abgrund (Kataklysmen) führen wird. die  500 Tage fallen auf Ende September 2015.

Was meint er damit, der gute Mann? Ist das der Fahrplan der Hintergrundkräfte?
Um zu verstehen warum manche Interessenskreise solche Szenarien andenken, ist die Tatsache, daß Ursprünglich die Sternenverantwortlichen die Fraktion der USA dazu gebunden haben, die Welt zu vereinheitlichen und in die Sternengemeinschaft einzuführen.
Diese Absprachen werden aber mit dem Mittel einer Komplettversklavung des Planeten vorgenommen, da den Menschen nich zugetraut wird sich aus freiem Willen in die Gedankenwelten und Grundzustände einzubegeben, die dafür notwendig sind.

Da die Grundvereinbarungen nicht eingehalten werden, bleibt noch ein Zeitfenster bis 2017 offen in denen den USA die Macht gegeben wird die Menschheit zu befrieden und als Sprachrohr nach Außen zu fungieren.
Die alten, grauen Oberen, wollen alles an die Wand fahren, um in einem weltweiten Enthauptungsritual ihre Götter zur Wiederkehr zu animieren. Wird dies gelingen?

Hier was für den Zeitraum 2015 – 2022 angedacht ist:

  • bis Ende August besteht eine permanente Möglichkeit daß Russland Europa in einem Handstreich befriedet. Mit dem Kniefall der US Administration, Nuland-Kerry vor Putin scheint die technologisch-psychische Überlegenheit der Russen Wirkung gezeigt zu haben.
  • 13. September: Runterfahren des Finanzsektors, jahrelange Depression folgend
  • 23. September: Treffen zwischen Papst und Obama
  • 24. September: Papst tritt als erster jesuiten Papst der Geschichte im US Kongress auf
  • 25. September: Papst spricht vor der UNO
  • 28. September: letzte Mondfinsternis zum Tabernakelfest
  • ~    Operation Jade Helm in den USA als Beginn der Kataklysmen
  • ~    Eliten werden sich auf die bestehenden Marsbasen zurückziehen.
  • ~    Kataklysmen : durch mikro-atomare Bomben und HAARP verursachte Flut an der US Ostküste   (Flut von NY)
  • ~    Kataklysmen: Beben zur Abspaltung des St.Andreas Graben (Californien)
  • ~    Kataklysmen: Erruption des Hot-Spot Vulkan im Yellowstone-National-Park (3 Tage Finsternis)
  • ~    Sonnenerruption und weltweiter EMP (Elektromagnetische Impuls).
  • ~    Ausschlatung des Lugano www (666), Meteoriteneinschlag
  • ~    Kataklysmen: CERN – Versuch ein schwarzes Loch zu erzeugen und/oder ein Dimensionstor zu öffnen um die Annunaki Ankunft zu ermöglichen (Ankunft des Messiah, falche Prophet, Götterniederkunft, blue beam, Alien Invasion)
  • Ausrufung der totalen Überwachung, Verchippung und NWO, um die Außerirdischen von den Erdlingen unterscheiden zu können.
Doch was wird nun geschehen?
Die Menschheit wird ihr blaues Wunder erleben!
über das blaue Wunder mehr im 2ten Teil des Artikels