Mobilfunk, Elektrosmog, Handy-Strahlung – die verschwiegene Gefahr!

Posted by Maria Lourdes – 03/01/2014

Handy ElektrosmogIst Ihnen schon mal eine Frequenz begegnet? Ja. Obwohl man sie weder sehen noch hören, weder riechen noch schmecken kann. Sie ist ganz einfach nur da! Frequenzen beherrschen unsere Welt. Der moderne Mensch lebt besorgt zwischen Angst und Hoffnung. Tagtäglich telefoniert er mit dem Handy, während er sein mikrowellengekochtes Essen zu sich nimmt. Er lehnt Kernkraft ab, fürchtet sich vor Mobilfunkmasten und hofft, dass das Ganze zumindest ihm dennoch nicht schaden wird.

Das Frequenz-Zeitalter entlässt seine Kinder, und die Kinder haben viele Namen: Gesundheitliche Nebenwirkungen, am Arbeitsplatz und zu Hause, Nachweismöglichkeiten, Grenzwerte, Entstörung, Neutralisierung, Schutz.

Schaden Frequenzen tatsächlich unserer Gesundheit und unserer Umwelt?

Seit die deutsche Bundesregierung die UMTS-Lizenzen im Jahr 2000 verkauft hat, ist das Land mit Mobilfunkantennen „übersät“ worden. Die Antennen sind allgegenwärtig, und es gibt kaum noch Orte, die nicht von der gepulsten, hochfrequenten Strahlung der Antennen erreicht werden.

Neben den Mobilfunkantennen gibt es jedoch auch noch andere Quellen, die hochfrequenten „Elektrosmog“ verursachen, diese sind u. a.: 

– Richtfunkstrecken
– Schnurlose DECT-Telefonstationen/- Telefone
– Mobiltelefone, Handys
– WLAN-Schnurlosverbindungen
– Bluetooth
– Babyphone
– Rundfunk- und Fernsehsender
– Radar
– Digitale Stromzähler

In Deutschland gibt es ca. 260.000 Mobilfunkanlagen, 90 Mio Handys und ca. 50 Mio DECT-Schnurlos-Telefone. (Quelle hierzu: Zellen im Strahlenstress, S.5, Verein zum Schutz der Bevölkerung vor Elektrosmog e.V.)

Durch Forschungsergebnisse und Beobachtungen an der Umwelt wird immer deutlicher, dass gepulste Hochfrequenzen folgende gesundheitliche Störungen verursachen können:

Schlafstörungen, Unruhezustände, Verhaltensänderungen, Depressionen, Kopfschmerzen, Tinnitus, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Augenreizungen und Grauer Star, Lernstörungen bei Kindern, Erhöhter Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, Migräne, Schwindel, Verminderte Fruchtbarkeit Blutbildveränderungen, DNA-Brüche, Krebs, Ständige Müdigkeit und Erschöpfung, Allergien, Immunschwäche.

Schädigungen beim Menschen

Der Baubiologe Maes (www.maes.de) berichtet: Die Klagen werden lauter, dass körperliche und seelische Symptome wie z. B. Kopfschmerzen, Schwindel, ständige Müdigkeit, Ohrenrauschen, Hormon-, Nerven-, Herz und Schlafprobleme, Konzentrationsstörungen, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS), Gereiztheit, Allergien, Ängste, Sehstörungen oder allgemeines Unwohlsein auftraten, gleich nachdem man in der Nähe neue Mobilfunksender installiert hatte oder DECT–Haustelefone Einzug hielten.

Mobilfunkstrahlung  „möglicherweise krebserregend“!

Die WHO (Weltgesundheitsorganisation) hat am 1.Juni 2011 bekannt gegeben, dass die Internationale Agentur für Krebsforschung (IARC) hochfrequente elektromagnetische Strahlung in die Kategorie 2B auf der Liste der Krebsstoffe eingestuft hat. Zu diesem Ergebnis kamen 31 Experten aus 14 Ländern nach Auswertung von „nahezu sämtlichen verfügbaren wissenschaftlichen Belegen“. Diese neue Einstufung revidiert die bisherige Aussage, dass Funkstrahlen nur in der Lage wären das Gewebe zu erwärmen.

Krebs gilt nachweislich als ein nicht-thermischer Effekt. Mit dieser Einstufung wird die Gefährlichkeit von elektromagnetischen Wellen mit der Gefahr von Benzindämpfen, Chloroform und dem Pflanzengift DDT gleichgesetzt.(Quelle: http://ul-we.de/tag/iarc/)

Die Möglichkeit, dass Mobilfunk Krebs erregen kann, wurde bisher vehement bestritten. Die neue Einstufung wird nicht nur durch die Naila-Studie, sondern durch viele Fallbeispiele bestätigt:

– Helmstadt: 22 Krebsfälle alarmieren Anwohner – Main Post 09.11.2006
– Steinbach-Hallenberg: Krebsrate achtfach erhöht – http://www.youtube.com/watch?v=els1TqlSIfM
– Mittelstenahe/Cuxhaven: von 260 Einwohner mehr als 30 an verschiedenen Krebsarten erkrankt. omega.twoday.net
– Warwickshire/GB: 31 Krebsfälle in einer einzigen Strasse – Der Betreiber O2 baut den Sender nach Protesten der Bevölkerung ab. zeitenschrift.com

Und zahlreiche andere Beispiele … Im Gegensatz zu Mobilfunksendern bzw. WLAN ist das Handy die Strahlungsquelle, die unseren Kopf sogar direkt mit gepulsten Mikrowellen bestrahlt.

Gefahren durch das Handy
Bereits 2002 sagte Prof. Mäntele (EU-Forschungsprojekt): „Derzeit haben wir 40 Millionen Versuchskaninchen in Deutschland. Die Quittung werden wir vielleicht in ein paar Jahren haben. Den Menschen sind Handys in die Hand gedrückt worden, obwohl noch keine genauen Erkenntnisse über die medizinischen Folgen bekannt sind.“ (Quelle: Frankfurter Rundschau März 2002)

Nachdem bereits im Jahre 2008 ein Appell des Russischen Nationalen Komitees zum Schutz vor Nicht-Ionisierender Strahlung (RNCNIRP) weltweit Aufsehen erregte, geht die Kommission mit hochrangigen russischen Wissenschaftlern drei Jahre später nun noch einen Schritt weiter: „Leider haben statistische Daten, die 2009 und 2010 von ROSSTAT und der UNICEF veröffentlicht wurden, aufgezeigt, dass es seit dem Jahr 2000 eine kontinuierliche Zunahme von Kinderkrankheiten gab, die mit großer Wahrscheinlichkeit auf die Handynutzung zurückzuführen sind.“

Besonders besorgniserregend ist die Zunahme von Erkrankungen unter jungen Menschen zwischen 15 und 19 Jahren im Vergleich zum Jahr 2000: (Quelle: diagnose-funk.org)
– Störungen des zentralen Nervensystems: + 85%
– Epileptische Erkrankungen: + 36%
– Bluterkrankungen und Störungen des Immunsystems: +82%
– Neurologische Störungen: + 58%

Folgende Auswirkungen durch Handytelefonate müssen erwähnt werden:

a) Vorsicht Suchtgefahr!
Unbedingt erwähnt werden muss die „Handy-Suchtgefahr“, v. a. für Jugendliche. Das Handy ist für viele zur Sucht mit schweren sozialen Folgen bzw. zu einem „Gottersatz“ geworden.

b) Gefahr auch im Standby-Modus
Ein Handy erzeugt im Standby-Betrieb (Bereitschaft) laufend periodisch gepulste niederfrequente Magnetfelder, deren kurzzeitige Spitzenflussdichten biologisch relevante Werte annehmen können. Somit wird z. B. das Immunsystem geschwächt. Deshalb sollte das Handy im Standby mindestens zwei Meter vom Körper entfernt sein. (Quelle: buergerwelle.de/pdf)

c) Verändertes Blutbild
Bereits nach 20 Sek. Handytelefonat verändert sich das Blutbild.

d) Handys fördern Unfruchtbarkeit
Durch eine österreichische Studie wurde gezeigt, dass die Samenqualität von Männern sich innerhalb von nur fünf Tagen durch Benutzung bzw. Standby eines Handys schon deutlich verschlechtert. (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

e) Handys verändern Gehirnströme und führen zu Gewebeschäden
Der Motorola-Insider Robert C. Kane, der mehr als 30 Jahre in der Telekommunikationsindustrie tätig war, kommt in seinem Buch „Cellular Telephone Russian Roulette” zu dem Ergebnis:
„Ein Telefonat von zwei Minuten spiegelt sich eine Woche lang in veränderten Gehirnströmen des Nutzers wider. Ein Handy-telefonierer merkt von einem Gewebeschaden erst dann etwas, wenn die Kopfhaut, die sehr wenig Energie absorbiert, sich warm anfühlt. Da das tieferliegende Gehirngewebe jedoch nicht zur Wahrnehmung von Temperaturanstiegen ausgelegt ist, kann der Gewebeschaden zu diesem Zeitpunkt bereits massiv und irreversibel sein.“ (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

Die Tragik bei Strahlungsschäden durch Handys besteht darin, dass Krankheiten wie Alzheimer oder Parkinson erst bemerkt werden, wenn bereits 80% der Gehirnzellen abgestorben sind! (Quelle: gesundheitlicheaufklaerung.de)

f) Kocht das Gehirn?
Bemerkenswert ist, dass am Max-Planck-Institut in Golm festgestellt wurde, dass die Strahlung von Handys die Synapsen im Gehirn bis zu 100°C aufheizt. Der Leiter Antonietti: „Das ist ein Horror.“ (Quelle: Anti-Zensur-Zeitung, Sonderausgabe April 2010)

g) Handystrahlung erhöht das Krebsrisiko:
Australische Wissenschaftler haben im Doppelblindversuch 100 Mäuse mit Handystrahlung bestrahlt. Die Mäuse entwickelten im Vergleich zu der unbestrahlten Kontrollgruppe 2,4-mal so häufig Krebs. (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

h) „Handys machen dumm.“
Folge von Handytelefonaten sind: Gedächtnisstörungen, Konzentrationsmängel, Kopfschmerzen, Ohrensausen …  (Quelle: beepworld.de/sendemasten)

Schwerwiegende Auswirkungen bei Kindern und schwangeren Frauen: Die Mikrowellenstrahlung von Handys dringt bei Kindern noch viel tiefer in das Gehirn ein als bei Erwachsenen.

a) Hohe Risiken für Kinder durch Handys
– Grenzwerte berücksichtigen die größere physiologische Empfindlichkeit und die höhere Leitfähigkeit der Köpfe von Kindern nicht! (Quelle: Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen … S.34)
– Im Knochenmark, wo Leukämie entsteht, nimmt das Kind mindestens zehnmal (!) mehr Strahlung auf als ein Erwachsener. (Quelle: Warum Grenzwerte schädigen, nicht schützen … S.34)

b) Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung (ADHS)
Häufig liegt die Ursache für ADHS und schulische Probleme der Kinder im zunehmenden Elektrosmog durch Handys, Mobilfunksender, WLAN und DECT-Telefone. In Klassenzimmern, Bussen und oft am Arbeitsplatz summiert sich die Belastung zum gesundheitlichen Risiko. (Quelle: elektrosmog-hilfe.com)

c) Handytelefonate von Schwangeren sind unverantwortlich 
Eine dänische Studie mit 13000 Kindern besagt, dass bei regelmäßigen Handytelefonaten von Schwangeren das Risiko um 50% steigt, dass sich bei ihren Kindern Verhaltensstörungen wie Hyperaktivität entwickeln. Benutzen die Kinder selbst das Handy vor dem siebten Lebensjahr, steigt das Risiko gar auf 80%. (Quelle: baubiologie-plauen)

Aus diesen Gründen fordert die Wiener Ärztekammer ein Handyverbot für Kinder und stellte Leitlinien für Handynutzung auf: u. a.: Keine Spiele mit Handy spielen! (Quelle: risiko-elektrosmog.at)

Das Heimtückische am Telefonieren mit Handys ist, dass die Beschwerden schleichend auftreten, später aber meist unumkehrbar sind!

„Hunderttausende Benutzer von Handys werden an einen Hirntumor erkranken.“
„Handys sollte man bis zum 18. Lebensjahr verbieten! Das Tumorrisiko ist für Kinder wesentlich höher als für Erwachsene.“ (L:Lloyd Morgan, Elektro-Ingenieur, Direktor der Hirntumor Gesellschaft  USA – Interview mit der Zeitschrift Saldo, Heft 14, 9. September 2009)

Der Spezialist für Gehirntumore, Dr. Lennart Hardell, Dr. med., Dr. phil. und Professor am Universitätsspital von Orebro, Schweden: „Die Risiken bei länger andauerndem Gebrauch von Mobil- und Schnurlostelefonen sind evident, wenn man auf die Menschen sieht, die solche Geräte über 10 Jahre und länger benutzt haben und dies meist auf derselben Kopfseite.“

Hirntumore brauchen für ihre Entwicklung normalerweise eine lange Zeit in der Grössenordnung von 15 bis 20 Jahren. Der Gebrauch von Mobil- oder Schnurlostelefonen kann dazu führen, dass bereits nach 10 Jahren Gehirntumore auftreten können.

Dr. Hardell’s Arbeit wurde in anderen Studien an Langzeitbenutzern bestätigt. Eine zusammenfassende Auswertung aller Studien über Hirntumore zeigt gesamthaft ein um 20% erhöhtes Risiko für Hirntumor (bösartiges Gliom) bei zehnjähriger Benutzung. Für Tumore auf der Seite des Kopfes, auf der das Telefon gehalten wird, steigt das Risiko jedoch auf 200%. (Quelle: kompetenzinitiative.net)

Das Oberlandesgericht in Brescia (Norditalien) hat durch ein nun rechtskräftiges Urteil einen ursächlichen Zusammenhang bestätigt: Der Gehirntumor eines Angestellten ist auf sein geschäftlich bedingtes stundenlanges  Telefonieren mit Handy und Schnurlostelefon zurückzuführen. Das Urteil ist auch deshalb bahnbrechend, weil die Richter industriefinanzierte Gutachten als nicht glaubwürdig ausschlossen und sich nur auf industrieunabhängige stützten.(Quelle: diagnose-funk.org)

Die folgenden Zitate belegen die Gefahren, die von Handys ausgehen:

  • „Forscher nehmen Handys nicht mehr in die Hand.“ („MORGEN”, 04.06.96)
  • „Wenn jemand mit dem Handy telefoniert, gehe ich mindestens fünf Meter weg.“ (Prof. Dr. P. Semm, der im Auftrag der Telekom geforscht hatte – Quelle: esmog-augsburg.de)
  • „Früher haben wir mit diesen Mikrowellen Geburtenkontrolle gemacht. Heute telefonieren wir damit. Sehr schön!“ (Prof. Dr. Huai Chiang, führende Elektrosmog-Expertin Chinas und Beraterin der WHO auf der Mobilfunk-Konferenz in Salzburg, 7.-8. Juni 2000) (Quelle: maes.de/ZITATEHANDY.PDF)

Quellen: 

Linkverweise:

Mobilfunk: Ist Handystrahlung tatsächlich krebserregend? Seit einigen Jahren spaltet eine Diskussion die Wissenschaft und die Öffentlichkeit in zwei Lager. Begonnen hat diese Diskussion mit Smartphone Krebsrisikodem Siegeszug des Handys und der damit einhergehenden immer stetigeren Verbreitung der Geräte. Im Mittelpunkt der Kontroverse steht die Frage, ob die Strahlung, die von Handys – und zum heutigen Punkt auch Smartphones – ausgeht, das Wachstum von Tumoren auslösen und/oder fördern kann. hier weiter

Strahlung und Elektrosmog – Groß ist vielfach die Verunsicherung: Da wird vor Handystrahlen gewarnt, dann wieder sind sie völlig harmlos. Stahlungen von Fernseher oder Computer werden als unschädlich bezeichnet, aber woher kommen dann meine Kopfschmerzen? – Hier die wissenschaftlichen Grundlagen in einfacher, klarer Sprache. Aufklärung über die Gefahren… hier weiter

Das Lexikon der Frequenzen. “Im Netz der Frequenzen” ist kein Buch für Experten, sondern für Jedermann, vom Teenager bis zum Großvater. Schließlich machen die Frequenzen da auch keinen Unterschied. hier weiter

Heiler-Energie als schöpferische Kraft für Strahlungsentstörung und gesundes Leben – Wir wissen es längst – moderne Technik in Form von Handys und Computer strahlt mehr als unsere altmodisch-natürlichen Körper vertragen können. Kopfschmerzen und Schlimmeres sind Symptome für die Überforderung unserer Organismen durch Elektrosmog und Funkstrahlung. Zudem be-(erd-)strahlt uns auch noch unser Planet durch unterirdisch verlaufende Wasseradern und Gitternetze, die verantwortlich für Schlafstörungen oder Rheumabeschwerden sind. hier weiter

Generation Handy – grenzenlos im Netz verführt – Vor 15 Jahren begannen Mobilfunkunternehmen damit, ihre Netze auszuwerfen, um Kunden mit ihrem neuen Angebot mobiler Telefonie einzufangen. Wer sich erst einmal darin verstrickt hatte, blieb in den allermeisten Fällen dort hängen. Dafür sorgen allein schon die fortlaufend angebotenen technischen Neuheiten. Geblendet von einer faszinierenden Technik, den Versprechungen der Werbung und gebetsmühlenartig wiederholten Beteuerungen der Mobilfunkindustrie, alle Grenzwerte einzuhalten und folglich eine sichere Technik anzubieten, wurde das Handy von nahezu jedem heiß begehrt. hier weiter

Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte – Keiner will eine Mobilfunkantenne auf dem Hausdach. Hier sind die Fakten über Elektrosmog und Gesundheit. Wir benützen immer mehr Handys, Fernsehgeräte, Haushaltsgeräte und umgeben uns immer mehr mit elektromagnetischer Strahlung. Wahrnehmen können wir sie nicht, doch auf unseren Körper wirkt sie durchaus. Nicht selten werden wir im Alltag von Strahlung in gesundheitsschädlicher Stärke bombardiert.  Ann Louise Gittleman nimmt Raum für Raum unsere Umgebung zu Hause wie in der Arbeit unter die Lupe. Sie zeigt, wie wir mit den Risiken des Elektrosmog vernünftig umgehen und dabei inmitten des technischen Fortschritts sicher leben können. Quelle

Quelle: http://lupocattivoblog.com/2014/01/03/mobilfunk-elektrosmog-handy-strahlung-die-verschwiegene-gefahr/

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