Tödliches Natriumzyanid und deutsche Windräder

deutschelobby

Edgar Gärtner

Wenige Tage nach der gigantischen Explosion im Hafen von Tianjin herrscht noch immer Unklarheit über deren Ursachen. Die chinesischen Behörden geben Informationen nur tröpfchenweise frei. Dabei sollten gerade die deutschen Anhänger von Windenergie genau hinschauen.

Nach einem Bericht der Zeitung Xinjingbao, den die Zensur wieder gelöscht hat, sollen sich in den Lagerhallen 700 Tonnen Natriumzyanid befunden haben. Nachdem eine Gesundheitsgefährdung der Anwohner durch Schadstoffe in der Atemluft und im Erdreich zunächst abgestritten worden war, wird nun die Bevölkerung im Umkreis von mehreren Kilometern aus den Wohngebieten gebracht.

Es wird vermutet, dass es erst beim Löschen eines Brandes zur Serie von Explosionen gekommen ist. Deshalb befinden sich unter den Todesopfern auch so viele Feuerwehrleute. Denn wie etliche andere Chemikalien darf auch Natriumzyanid nicht mit Wasser in Berührung kommen.

Bei seiner Zersetzung in sauren Flüssigkeiten entsteht das tödliche Gas Blausäure. Diese führt zur raschen inneren Erstickung infolge der…

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