Aufruhr in Dresden: Eine Stadt versinkt im Asyl-Chaos

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Vor wenigen Wochen wurde im Dresdner Stadtteil Friedrichstadt kurzerhand eine Zeltstadt für 1.100 Asylbewerber errichtet. Die Anwohner wurden darüber erst Stunden vorher per Wurfzettel informiert. In dem Schreiben hieß es, die Aufstellung der Zelte sei notwendig geworden, weil der Zustrom von Asylbewerbern nach Sachsen ungebrochen hoch und die verfügbaren Kapazitäten in der Erstaufnahmeeinrichtung und deren Außenstellen ausgeschöpft seien. Schon kurz nach Bezug des Asyl-Camps machten Nachrichten über unhaltbare hygienische Zustände, ansteckende Krankheiten und Gewaltexzesse die Runde. DS-TV hat diesen neuen Asyl-Brennpunkt besucht und liefert Bilder und O-Töne von Bewohnern, die für Aufsehen sorgen werden. Deutlich wird dabei: So kann es mit der Asylpolitik in Deutschland nicht weitergehen. Zu Wort kommt auch der Dresdner NPD-Stadtrat Jens Baur.

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