Wie funktioniert die Täuschung im Rechtsverkehr?

>> DER Weg zum MenschSEIN in Frieden und SELBSTbestimmung << Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. Wer geht mit?

Diese Täuschung im Rechtsverkehr ist nach § 270 StGB strafbewehrt. Ok, ok, das StGB wurde mit den Bereinigungsgesetzen gestrichen… aber sei es drum… 🙂 Wenn schon der Rechtsbankrott besteht, dann auch richtig.

Nun, die „Servicekräfte“ (mittlerweile auch als JustizSEKRETÄRIN korrekt bezeichnet!) beim Amtsgericht (und nicht IM Amtsgericht) bekommen von ihrem Dienstherren Urkunden ausgestellt, um „als“ Urkundsbeamtin auftreten zu dürfen. Siehe hierzu auch den § 153 GVG. Wobei  das GVG wurde bereits  in1950 aufgehoben und erneut mit den Bereinigungsgesetzen ausser Kraft gesetzt. Wen kümmerts… The  Show must go on!

In die Originalakten sollte sich ein Jeder einmal Einblick verschaffen, ob der Beschluss, Haftbefehl oder Vollstreckungsauftrag auch wirklich korrekt unterschrieben wurde. Somit im Eigeninteresse die Akteneinsicht anfordern und dabei hartnäckig bleiben. Viele (wohl alle!) Beschlüsse sind selbst im Original nicht unterschrieben oder – ebenso rechtsunwirksam – nur mit einer Paraphe.

Der sogenannte illegale Richter (siehe §§ 15 & 16 GVG) erläßt seine…

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