Der privatisierte beamtete Gerichtsvollzieher ist seit dem 01.08.2012 kraft Gesetzes von seiner „Amtstägigkeit“ gegen den Grundrechtsträger ausgeschlossen

>> DER Weg zum MenschSEIN in Frieden und SELBSTbestimmung << Die Lösung ist da, nun muss der Weg nur noch gegangen werden. Wer geht mit?

Seit dem 01.08.2012 ist das bundesdeutsche Gerichtsvollzieherwesen verfassungswidrig im Wege einer verfassungswidrigen Verfassungsdurchbrechung privatisiert worden. Details lesen sich dazu in der teleologie- und meinungsfreien Expertise der Grundrechtepartei zu der Frage

„Ist die Privatisierung des Vollstreckungsorgans des Gerichtsvollziehers im Zwangsvollstreckungsverfahren mit den tragenden Verfassungsgrundsätzen des Bonner Grundgesetzes vereinbar?“

Diese Expertise erfährt gerade eine Ergänzung, denn Fakt ist, dass der nun am Erfolg seines Vollstreckens beteiligte aber immer noch beamtete Gerichtsvollzieher kraft Gesetzes ausgeschlossen ist und zwar seit dem 01.08.2012 bereits mit der Folge, dass alle seine seitdem vollzogenen Vollstreckungshandlungen null und nichtig sind und bleiben. Doch damit nicht genug. Der beamtete Gerichtsvollzieher macht sich seit dem 01.08.2012 auch strafbar. Das gleiche gilt für seine ihm auf Zuruf immer wieder übereifrig zur Seite tretenden Helfer und Helfershelfer in Gestalt von willfährigen Polizeibeamten und wohl auch denen des Zolls, um im Wege der verfassungswidrigen Amtshilfe dem privatisierten Kopfgeldjägern zu ihrem heiß begehrten monatlichen…

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