Fremd im eigenen Land…Deutsche wurden und wird die Heimat geraubt…Muslime überall bevorzugt…sogar bei Mord

deutschelobby

Jene Menschen, die aus dem Orient und Nordafrika kommen, haben einen geringen Bildungsstand und werden eher nicht zu jenen gehören, die einmal das Gros der Steuerkassen auffüllen werden. Überall, wo sie in größerer Zahl angesiedelt werden, gedeihen Elend und Kriminalität.

Und die Deutschen ziehen weg. Man sieht das gut an Vorzeige-Stadtteilen wie Duisburg-Marxloh, einst als multikultureller Hoffnungsträger eines ganzen Landes gepriesen. fremd 08-15Und heute gehen unsere Polizisten dort «Streife im Angst-Raum» – wenn sie überhaupt noch hineingelassen werden.

Jenen Deutschen, die in Duisburg-Marxloh lebten, hat man ihre Heimat geraubt. Und Marxloh ist heute überall. Eine wachsende Zahl Deutscher fühlt sich fremd im eigenen Land.

Und sie fühlen richtig. Denn sie werden ja inzwischen auch überall als Bürger zweiter Klasse behandelt. Unser Bundespräsident ist heute Ehrenpate von unzähligen muslimischen Bigamistenfamilien.

Wer als Muslim im Fastenmonat Ramadan einen Deutschen ermordet, der bekommt vom Richter gerne eine« Islam-Rabatt. Schließlich ist ein Muslim im Ramadan…

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