Multikulti in den Tod: Deutsche Opfer – fremde Täter

deutschelobby

In der deutschen Kampfpresse arbeiten Gestalten aus alten Sagen. Sie sind einäugig. Sie schaffen es jedenfalls, ihre »Nachrichten« so einseitig zu präsentieren, dass man sich als arbeitender Bürger gut unterrichtet wähnt und in Wahrheit zugleich mächtig für dumm verkauft wird.

 kennen Sie Ketschendorf?Nein, noch nie gehört? Kein Wunder, denn in Ketschendorf haben nicht Deutsche getötet, sondern Russen. In Ketschendorf bei Fürstenwalde war in der Sowjetischen Besatzungszone ein Vernichtungslager, wo bis zu 18 000 Deutsche eingepfercht waren. 4722 Deutsche wurden allein in diesem Lager auf deutschem Boden getötet und in Massengräbern verscharrt.

Bis zur Wiedervereinigung 1989 durfte man in Deutschland nicht darüber sprechen. Das ist erst seit einem Vierteljahrhundert offiziell vorbei. Aber wie viele deutsche Journalisten haben jetzt mal wieder über „Auschwitz“ berichtet? Hunderte. Und wie viele über Ketschendorf? Raten Sie mal … zwei: Die Märkische Allgemeine Zeitung und der politisch nicht korrekte frühere FAZ-Mann Klaus-Peter Krause.

Ich…

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