Wie Kubitschek und Kositza bereits in ihren Notizen zur vergangenen LEGIDA-
Versammlung angedeutet haben, findet im Umfeld der vielen verschiedenen
Abendspaziergangsveranstaltungen dieser Wochen und Monate in ganz Deutschland
eine scheinbare Verschiebung der Machtverhältnisse statt :
Während die bislang noch nicht ein einziges Mal durch organisierte Gewalt in
massierter Form aufgefallenen, gesittet und den Auflagen gegenüber folgsam
auftretenden Spaziergänger (bzw. bisweilen -steher) von den jeweiligen Behörden
gegängelt werden, läßt man die andere Feldpostnummer ihre gewohnte Derwischnummer
abziehen und geruht nur bei gröbsten Ausfällen,einzugreifen.
Daß dahinter System steckt, ist klar, aber in
der Vergangenheit selten so offen zutage getreten.
Neben den allfälligen Körperlichkeiten, die vor allem den Abzug der Teilnehmer von PEGIDA
und Ablegern nach Ende der Veranstaltungen anbetrafen und -treffen, sind es vor allem drei
Angriffsformen, die offenlegen, daß es sich bei der Gegenseite nicht etwa um „Chaoten“,
sondern bestens organisierte und planmäßig vorgehende Akteure gegenüber einem ostentativ
wegschauenden staatlichen Pappkameraden…
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